Analysis

Weblog für die Analysis-Vorlesungen von Rüdiger Braun

Proseminarthemen

Im Proseminar "Fourieranalysis" wurden die folgenden Themen vergeben:

Datum Name Thema Abschnitt
09.10.17 Katzgrau Die diskrete Fouriertransformation §2.2 bis Theorem 2.5
16.10.17 Geis Die Fast-Fourier-Transform §2.3 und Anhang L3
23.10.17 Uljaj Elementare Eigenschaften von Fourierreihen §§3.1,3.2
30.10.17 Amelung Die Faltung §3.3
06.11.17 Yu Der Dirichlet-Kern §3.4 bis Seite 80 unten
13.11.17 Kühle Gleichmäßige Konvergenz von Fourierreihen §3.4 ab Seite 81 und Seiten 91 und 92 oben
20.11.17 Lau Der Féjer-Kern §4.1 bis Cor. 4.5
27.11.17 Lobermeier Konvergenz in der Norm §4.1 ab Cor. 4.6
04.12.17 Koch Spezielle Fourierreihen §4.2 bis Thm. 4.22
11.12.17 Schmidt Koeffizientenabschätzungen §4.2 ab Thm. 4.23
18.12.17 Riechert Ein Taubersatz §4.3
08.01.18 Hoefig Konvergenzsätze §8.1
15.01.18 Brock Funktionen von beschränkter Variation §8.2
22.01.18   Divergente Fourierreihen §8.3
29.01.18 Braß Der Weylsche Gleichverteilungssatz §9.6

Klausureinsicht

Die Einsicht in die Klausur zur Funktionentheorie vom 02.08.2017 wird am 08.08.2017 von 14:30 bis 15:15 im Raum 25.22.O3.73 stattfinden.

Klausurhilfsmittel und -zulassung

Bei den Klausuren zur Funktionentheorie sind dieselben Hilfsmittel wie bei den Klausuren zu Analysis I bis III zugelassen, also

  • vier beidseitig von eigener Hand beschriebene Blätter der Größe A4

Es wird übrigens 13 Übungsblätter mit zusammen 460 Punkten geben. Für die Zulassung zur Prüfung benötigt man 40% davon, also 184 Punkte. Dies gilt für alle Studierenden, unabhängig vom Studienfach. Außerdem kann an der Prüfung teilnehmen, wer mindestens einen erfolglosen, aber noch keinen erfolgreichen Prüfungsversuch absolviert hat und die Maximalzahl an Versuchen noch nicht ausgeschöpft hat. Studierende der Informatik, der Physik und der medizinischen Physik, welche eine frühere Zulassung haben, können auch dann an der Prüfung teilnehmen, wenn sie noch keinen Prüfungsversuch unternommen haben.

Update: Die Gesamtpunktzahl wurde angepasst.

Wie hält man einen Proseminarvortrag?

  • Jeder Vortrag dauert 90 Minuten
  • Der Stoff soll in derselben Ausführlichkeit wie in der Vorlesung vorgetragen werden. Das bedeutet, dass Punkte wie "man kann zeigen" oder "es ist leicht zu sehen" ausgearbeitet werden. Gerade bei den Beispielen lassen die Autoren gelegentlich Argumente unerwähnt. Im Vortrag sollten auch solche Punkte ergänzt werden.
  • Wenn zu viel Stoff für 90 Minuten vorhanden ist, sollte man sich nach Rücksprache mit dem Dozenten auf die entscheidenden Punkte konzentrieren.
  • Wenn nach sorgfältiger Ausarbeitung zu wenig Stoff vorhanden ist, präsentiert man eine der Übungsaufgaben.
  • Spätestens eine Woche vor dem Vortrag muss eine schriftliche Ausarbeitung abgegeben werden. Eventuelle kritische Punkte werden von mir angemerkt und müssen dann im Vortrag beantwortet werden. Es ist ohne weiteres möglich, die Ausarbeitung auch schon vorher abzugeben, um die kritischen Punkte bereits vor dem Vortrag auszuräumen.
  • Es genügt auf keinen Fall, nur den Text aus dem Buch an die Tafel zu schreiben.

Aufteilung auf die Hörsäle

Bei der Klausur zur Funktionentheorie am Mittwoch, dem 02.08.2017, 12:00-14:00, entscheiden die Anfangsbuchstaben des Nachnamens über den Hörsaal.

  • A-L: Hörsaal 5D
  • M-Z: Hörsaal 5C

Bitte betreten Sie die Hörsäle erst nach Aufforderung. Einlass wird voraussichtlich gegen 11:50 sein. Die Klausur dauert in jedem Fall 120 Minuten. Die Klausurhilfsmittel waren in der ersten Stunde festgelegt worden, nämlich

  • vier handbeschriebene Blätter

Elektronische Geräte, insbesondere Taschenrechner, Handies, Smart-Watches etc. sind nicht zulässig. Schmierpapier dürfen Sie selber mitbringen, können Sie aber auch von uns bekommen.